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Weihnachtliche Genüsse aus dem Piemont / Delizie di Natale dal Piemonte

Weihnachtliche Genüsse aus dem Piemont / Delizie di Natale dal Piemonte

Weihnachtliche Genüsse aus dem Piemont / Delizie di Natale dal Piemonte
handgemacht, nach traditionellem Originalrezept / fatto a mano, secondo una ricetta tradizionale originale.

Panettone & Panettoncino,
100g & 700g

Libero Mondo ist eine Sozialkooperative aus Italien, die nach den Grundsätzen des Fairen Handels arbeitet und zertifiziertes Mitglied der World Fair Trade Organization (WFTO) ist.

LiberoMondo ist eine Genossenschaft, die seit 1997 nach den Grundsätzen des Fairen Handels arbeitet, indem sie Erzeugergemeinschaften im Süden der Welt unterstützt und Arbeitsmöglichkeiten für Menschen schafft, die aufgrund körperlicher und anderer Beeinträchtigungen auf dem sogenannten ersten Arbeitsmarkt kaum eine Chance haben.
LiberoMondo è una cooperativa che dal 1997 promuove i principi del commercio equo e solidale attraverso il sostegno a comunità di produttori nel Sud del mondo e la creazione di opportunità di lavoro rivolte in particolar modo a persone escluse dai normali circuiti di impiego. 

 

Libero Mondo ist eine Sozialkooperative aus Italien, die nach den Grundsätzen des Fairen Handels arbeitet und zertifiziertes Mitglied der World Fair Trade Organization (WFTO) ist.
In der Kleinstadt Bra, im südlichen Piemont, betreibt Libero Mondo eigene integrierte Werkstätten, in denen die Ausgangsprodukte von etwa 30 Überseepartnern des Fairen Handels und lokale Produkte von befreundeten regionalen Genossenschaften verarbeitet werden. Ein Großteil der gut 25 Mitarbeiter, die hier in aufwändiger Handarbeit aus fair gehandelten Zutaten köstliche Spezialitäten des Piemonts herstellen, haben aufgrund körperlicher und anderer Beeinträchtigungen auf dem so genannten ersten Arbeitsmarkt kaum eine Chance.

Der ganzheitliche Anspruch von Libero Mondo reicht weit über die festgeschriebenen Standards des Fairen Handels hinaus.

Pyjamas und Nachtwäsche aus Fairem Handel sind schön für alle. Auch für die Menschen, die sie nähen.

Pyjamas und Nachtwäsche aus Fairem Handel sind schön für alle. Auch für die Menschen, die sie nähen.

Im Weltlädeli entdecken Sie die Möglichkeiten der Fairen Mode.
Fair Fashion – Pyjamas, Socken, Filzpantoffeln, Haman-Tücher und Schals.

Willkommen in der Wohlfühlabteilung

Angenehme Träume im Pyjama Sternenhimmel aus Bio-Baumwolle – für sie und ihn. Socken und Sneaker-Söckchen aus dem Fairen Handel – Faire Socken! Keine kalten Füße in unseren Filzpantoffeln. Filz besitzt erstaunliche isolierende Eigenschaften und die Fähigkeit, Feuchtigkeit zu absorbieren. So sorgt Filz für einen hohen Tragekomfort. Das handgewebte Hamam Tuch ist praktisch für unterwegs, da es aufgrund des feines Stoffes sehr platzsparend ist, aber auch schnell trocknet. Unsere Schals mit feinem grafischem Muster passen zu vielen Kleidungsstücken und dürfen in keinem Schrank fehlen.

Raijlakshmi, Indien

Das Familienunternehmen Rajlakshmi definiert sich als sozial und ökologisch nachhaltiges Unternehmen und verarbeitet als solches ausschließlich Bio-Baumwolle bzw. Baumwolle in Umstellung unter Achtung der Arbeitsrechte der Beschäftigten. Rajlakshmi ist 2008 Fairtrade & GOTS-zertifiziert. Ihre Bio-Baumwolle beziehen sie mehrheitlich von der „Chetna Organic Farmers Association“.
Gegründet wurde das Familienunternehmen Rajlakshmi Anfang der 70er-Jahre. Rajlakshmi definiert sich als sozial und ökologisch nachhaltiges Unternehmen und verarbeitet als solches ausschließlich Bio-Baumwolle bzw. Baumwolle in Umstellung. Rajlakshmi ist seit 2008 Fairtrade & G.O.T.S.-zertifiziert. Mit der G.O.T.S.-Zertifizierung ist gewährleistet, dass hohe ökologische Standards sowie soziale Mindeststandards entlang der gesamten Produktionskette eingehalten werden.

Pyjamas – 100% Bio-Baumwolle

Das wurde durch den Fairen Handel erreicht

Ökologie

Die „Chetna Organic Farmers Association“ zeigt, dass Baumwolle auch umweltverträglich und ohne Einsatz gentechnisch manipulierten Pflanzen angebaut werden kann. In Indien wird sie überwiegend in Monokulturen, mit hohem Chemie- und Wasserverbrauch und mit gentechnisch manipulierten Saatguts angebaut.

Bildung

Das Familienunternehmen Rajlakshmi übernimmt die Kosten für die Schulbildung der Kinder der Beschäftigten.
 

Fairer Preis

Die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter von Rajlakshmi sind alle fest angestellt und erhalten neben den gesetzlich vorgeschriebenen Sozialleistungen weitere Vorteile (s. Soziales). Die Produzentinnen und Produzenten erzielen für ihre Bio-Baumwolle zusätzliche Prämien im Vergleich zu konventioneller Baumwolle.
 

Qualität

Das Familienunternehmen Rajlakshmi bietet hochwertige Bio-Textilien an. Sie beziehen die Baumwoll-Produzentinnen und –Produzenten in die textile Kette mit ein. Produktqualität und ethische Qualität gehen Hand in Hand.
 

Gesundheit

Die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter von Rajlakshmi sind krankenversichert und mit ihnen auch der Ehepartner und die Kinder. Betriebsärzte bieten regelmäßig ärztliche Kontrollen inklusive Seh- und Hörtests an. Die Betriebe werden regelmäßig evaluiert, Sicherheitsmaßnahmen und -schulungen umgesetzt. 

Bio

Die Mitglieder der „Chetna Organic Farmers Association“ bauen Bio-Baumwolle an. So konnte der Lebensstandard kleiner Baumwoll-Produzentinnen und –Produzenten verbessert werden. Denn der Bio-Anbau spart Kosten (Verzicht auf teure Chemikalien), bringt höhere Erträge, bessere Preise und ist vorteilhaft für die Gesundheit.

Soziales

Die Angestellten werden in die Lohnverhandlungen miteinbezogen. Besonders erwähnenswert ist der hohe gewerkschaftlicher Organisationsgrad. Sie erhalten Zuschüsse für das Wohnen, die Fahrt zur Arbeit und zurück sowie zum Kantinenessen, einen jährlichen Bonus und Zugang zu günstigen Krediten.

aus: RAJLAKSHMI – Handelspartner der GEPA https://www.gepa.de/produzenten/partner/rajlakshmi.html

Socken und Sneaker-Söckchen aus dem Fairen Handel = Faire Socken!

Socken und Sneaker-Söckchen aus dem Fairen Handel = Faire Socken!

Der türkische Familienbetrieb Bulus stellt Bio-Baumwollsocken in Istanbul her und ist GOTS-zertifiziert (Global Organic Textile Standard) . Mit der GOTS-Zertifizierung ist gewährleistet, dass hohe ökologische Standards sowie soziale Mindeststandards entlang der gesamten Produktionskette eingehalten werden. Gegründet wurde der Betrieb 1983 von Ahmet Akgul, der bis heute der Geschäftsführer von Bulus ist. Der Familienbetrieb hat sich von Anfang an auf die Herstellung von Socken spezialisiert. Bulus bezieht die Garnmischung – bestehend aus 98 % Bio-Baumwolle und 2 % Elasthan – von ihrem langjährigen, ebenfalls GOTS-zertifizierten türkischen Garnhersteller. Die verwendete Bio-Baumwolle stammt aus der Türkei (Ägäis-Region und südöstliche Türkei) und bei Lieferengpässen während der Hauptauftragszeit aus Kirgisistan.
Gefertigt werden die hochwertigen Socken von unserem GOTS-zertifizierten Partner Bulus in der Türkei.

  • Material aus 98 % Bio-Baumwolle und 2 % Elasthan
  • zertifizierte Bio-Baumwolle aus der Türkei (oder bei Lieferengpässen aus Kirgisistan)
  • vegan
  • hellgrün / beere
  • in mehreren Größen erhältlich
  • komplett in der Türkei hergestellt und verpackt

Pflegehinweis:
Mit ähnlichen Farben im Schonwaschgang bei 40 Grad waschen und nicht bleichen. Die Socken sind nicht für den Trockner geeignet, am besten hängend trocknen und nicht bügeln.

Die Produzentinnen und Produzenten

In dem Betrieb von Bulus arbeiten zurzeit neun Frauen und neun Männer in der Produktion und Verwaltung. Zudem ist eine Frau als Managerin angestellt. Das Mindestalter, um bei Bulus eingestellt werden zu können, ist 18 Jahre (offiziell: 16 Jahre). Die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter arbeiten 5 Tage pro Woche und üblicherweise acht Stunden pro Tag. Offiziell erlaubt sind pro Tag bis zu elf Stunden. Bulus bezahlt für die Überstunden einen höheren Zuschlag als vorgeschrieben.

Alle Bulus-Mitarbeiterinnen und –Mitarbeiter sind festangestellt und sozialversichert, also gesetzlich kranken- und rentenversichert und erhalten Arbeitslosengeld. Das ist in der türkischen Textilbranche nicht üblich.

Immer schick unterwegs
bist Du mit unseren fairen Socken aus Bio-Baumwolle!

BULUS – Handelspartner der GEPA
https://www.gepa.de/produzenten/partner/bulus.html

Das wurde durch den Fairen Handel erreicht

Qualität

Der GOTS-zertifizierte Familienbetrieb Bulus bieten hochwertige zertifizierte Bio-Baumwoll-Socken an, die aus 98 % Bio-Baumwolle und 2 % Elasthan bestehen. Angeboten werden sie als 3-er Set in einer Geschenkverpackung oder als Einzelpaar.

Ökologie

Die Socken von Bulus werden aus zertifizierter Bio-Baumwolle hergestellt, die ohne Chemie und ohne den Einsatz gentechnisch manipulierten Pflanzen angebaut wird. Konventionelle Baumwolle wird im Gegensatz dazu mit hohem Chemie- und Wasserverbrauch und mit gentechnisch manipulierten Saatguts angebaut.

Frauen

Die Produktion wird von einer Frau koordiniert. Außer der Managerin arbeiten dort zurzeit neun Frauen und neun Männer. Für die gleiche Arbeit erhalten Männer und Frauen den gleichen Lohn. Der Schutz von schwangeren Frauen ist hier selbstverständlich und es gilt „null Toleranz“ bei möglichen sexuellen Übergriffen.

Soziales

Bulus bietet den Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern unbefristete Arbeitsverträge an, zahlt Steuern und Sozialversicherung. So können sie das staatliche Gesundheitssystem nutzen und haben Anspruch auf die gesetzliche Arbeitslosen- und Rentenversicherung. Bei Bedarf gibt es auch einen Vorschuss auf das Gehalt.

Gesundheit

Bei Bulus werden alle vorgeschriebenen Gesundheits- und Sicherheitsregeln eingehalten. So tragen z.B. die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter die entsprechende Schutzkleidung. Ein Arzt und eine Sicherheitsfachkraft begutachten regelmäßig die Produktionsanlage; sie sind ansprechbar für die Mitarbeiter.

Fairer Preis

Bulus bezahlt als Einstiegsgehalt den staatlichen Mindestlohn, im Durchschnitt erhalten die Mitarbeiter allerdings mehr als in dieser Branche in Istanbul üblich ist. Zusätzlich erhalten sie ein unentgeltliches Mittagessen, welches – auf das Gehalt gerechnet – dann einem existenzsichernden Lohn in Istanbul entspricht.

Bio

Seit 2010 bietet Bulus Socken aus Bio-Baumwolle an. Dem Familienbetrieb ist es wichtig, dass der Anbau des Rohmaterials nachhaltig ist, die Produkte angenehm und verträglich für die Konsumenten sind. Die zertifizierte Bio-Baumwolle stammt aus der Türkei und bei Lieferengpässen während der Hauptauftragszeit aus Kirgisistan.
aus: BULUS – Handelspartner der GEPA https://www.gepa.de/produzenten/partner/bulus.html

Keine kalten Füße in unseren Filzhausschuhen

Keine kalten Füße in unseren Filzhausschuhen

Filz besitzt erstaunliche isolierende Eigenschaften und die Fähigkeit, Feuchtigkeit zu absorbieren. So sorgt Filz für einen hohen Tragekomfort.  Die Ledersohlen der Hausschuhe sind pflanzlich gegerbt.

Unser Handelspartner Weltpartner liefert die Filzschuhe von TUMAR, einem Unternehmen in Kirgisistan. TUMAR Art Group ist ein von Frauen geführtes Unternehmen, das Kunsthandwerker*innen in Kirgisistan vereint. TUMAR verbindet traditionelle Materialien und Techniken mit modernen Entwürfen für die zeitgenössische Welt. Ziel von TUMAR ist es, funktionale und nachhaltige Produkte zu produzieren, Kunst und Handwerk neu zu erforschen, um mit diesen Grundlagen bessere Lebensbedingungen der Beteiligten zu ermöglichen. Heute beschäftigt das Unternehmen 130 Personen, davon sind über 70 Prozent Frauen. Die Mehrzahl der Beschäftigten sind Witwen, alleinerziehende Mütter und Alleinverdienende der oftmals großen Familien. TUMAR legt großen Wert auf ein funktionales Design und den ökologischen Wert der natürlichen Materialien. Das wichtigste Material ist – gemäß der nomadischen Tradition des Landes – Filz.

Bei der Herstellung von Filz werden nur natürliche Fasern verwendet. Die Rohwolle stammt aus traditioneller Schafshaltung in Kirgisistan. TUMAR bezieht die Wolle von kleinen Farmen in der näheren Umgebung. Die Schafe werden in natürlicher, traditioneller Weise gehalten und nur im Herbst und Frühling geschoren, da die Schafe im Sommer auf Weiden in höheren Ebenen verlagert werden. Abwässer, z.B. aus der eigenen Färberei, werden mit Hilfe spezieller Filter gereinigt. Die verarbeiteten Farbstoffe in den Produkten sind garantiert AZO frei und werden im Auftrag von TUMAR in einem unabhängigen Labor in Köln auf Schadstoffe hin analysiert.

Bei der Herstellung von Filz werden nur natürliche Fasern verwendet

Nach dem Zusammenbruch der Sowjetunion waren viele der Handwerker*innen arbeitslos und hatten keinen Zugang zu neuen Märkten. TUMAR ist wohl die erste und sicherlich die erfolgreichste Unternehmung Kirgisistans, bei der aus traditionellem Kunsthandwerk moderne und auch international relevante Produkte entstehen. Seit über 20 Jahren entwickelt sich die weiter und inspiriert mit mutigen gestalterischen Impulsen.

Quelle: weltpartner.de
Warum ins Weltlädeli?

Warum ins Weltlädeli?

Nuestros productos tienen alma y corazón – Unsere Produkte haben Herz und Seele

Fair gehandelte Produkte gibt es auch im Supermarkt. Das ist gut, um möglichst viele Menschen zu erreichen. Doch warum sollte man dann ins Weltlädeli gehen? Weil Weltläden im Allgemeinen nicht nur fair gehandelte Produkte verkaufen wollen, sondern eine Vision von einer gerechteren Welt haben.

(vgl : Gründe für den Weltladen )

Fair gehandelte Produkte gibt es mittlerweile in über 40.000 Supermärkten, Discountern und Bioläden. Diese breite Verfügbarkeit hat stark dazu beigetragen, die Umsätze des Fairen Handels in den letzten Jahren auf über 1,85 Mrd. Euro pro Jahr in Deutschland ansteigen zu lassen. Das ist gut für die Produzent*innen, die umso mehr vom Fairen Handel profitieren.

Aber gleichzeitig sind die großen Lebensmittelkonzerne mit ihrer Marktmacht für einen Teil der Probleme verantwortlich, die der Faire Handel zu beheben versucht. Diese Marktmacht nutzen sie, um ihren Lieferanten die Preise zu diktieren – das trifft Milchbäuer*innen in Deutschland oder den Bananenproduzent*innen in Ecuador gleichermaßen. Die Folgen sind bekannt: Wachsen oder Weichen. Immer mehr Betriebe müssen aufgeben, weil sie nicht kostendeckend wirtschaften können. Diese Unternehmenspolitik ist einer der Hauptgründe dafür, weswegen der Faire Handel überhaupt vonnöten ist.

Deswegen braucht es ein anderes Denken und andere Strukturen. Genau dafür steht der Faire Handel der Weltläden. Denn der Absatz fair gehandelter Produkte im Supermarkt sorgt zwar für Verbesserungen für die Produzent*innen, weil sie so mehr Produkte zu fairen Bedingungen absetzen können. Aber der Kauf fair gehandelter Produkte im Supermarkt festigt auch die konventionellen Strukturen.

Weltläden hingegen setzen sich für ein anderes Miteinander der Akteure entlang der Lieferkette ein – wobei der Mensch im Mittelpunkt steht, und nicht der Profit. Mit ihrem Warenangebot, ihrer Bildungsarbeit und den politischen Kampagnen zielen Weltläden auf einen gesellschaftlichen Wandel hin zu mehr Gerechtigkeit und Nachhaltigkeit. Darüber hinaus machen Weltläden auf Missstände im globalen Handel aufmerksam.

Nicht zuletzt bieten Weltläden auch Verbraucher*innen klare Vorteile im Vergleich zum Einkauf im Supermarkt. Als Fachgeschäfte des Fairen Handels führen Weltläden das breiteste Sortiment fair gehandelter Produkte. Ob aromatische Kaffees, feine Schokoladen, schicke Taschen, modische Textilien – Weltläden bieten für jeden Geschmack etwas. Dabei müssen Verbraucher/innen nicht nach Zeichen und Siegeln suchen, denn im Weltladen sind alle Produkte aus Fairem Handel. Und bei Fragen stehen die Mitarbeiter*innen mit fachkundiger Beratung zur Verfügung.

Nuestros productos tienen alma y corazón – Unsere Produkte haben Herz und Seele

„Dreckige Klamotten“

„Dreckige Klamotten“

von Fast Fashion zu Fairer Mode

Vortrag von Frank Herrmann, Offenburg, zu Fragen der globalen Bekleidungsproduktion
Dienstag, 16. November, 19.30 Uhr, Münsterpfarrhof, Bad Säckingen

Theater Berliner Compagnie

Theater Berliner Compagnie

Klima, Ernährung, Globaler Süden

ALLES FLEISCH

Theaterstück über die große Solidarität
Sonntag, 19.09.2021, 19.30 Uhr, Sabine-Spitz-Halle Niederhof

Mit über 100 Zuschauer*innen verabschiedeten wir uns von der Berliner Compagnie – Alles Gute

https://www.berlinercompagnie.de/index.htm

Die Berliner Compagnie gastierte auf ihrer letzten Deutschland-Tour auch wieder bei uns am Hochrhein mit dem hochaktuellen Stück ALLES FLEISCH.
Was Fleischkonsum und Massentierhaltung für die Tiere und den Klimawandel bedeuten, wissen wir mittlerweile. Weniger oft taucht in den Medien der Zusammenhang zwischen Fleischproduktion bei uns und mangelnder Ernährungssicherheit im globalen Süden auf. In unserem Ernährungs- und  Einkaufsverhalten liegt ein hohes Potential zur Veränderung. Das ist Thema des aktuellen Theaterstücks der Berliner Compagnie.

Dieses Mal geht die Geschichte gut aus. Fast wie im Märchen.

Veranstalter:
Faire Eine Welt e. V. und Gemeinde Murg
unter der Schirmherrschaft von Herrn Bürgermeister Adrian Schmidle

Spendenaktion der Realschule Tiengen für Tablada

Spendenaktion der Realschule Tiengen für Tablada

Auch in diesem besonderen Schuljahr ließ es sich die SMV der Realschule Tiengen nicht nehmen, die traditionelle Spendenaktion zugunsten einer gemeinnützigen Aktion durchzuführen. Die Schülermitverantwortung mit den beiden SMV-Lehrkräften Désirée Willmann und Philipp Ebel starteten dazu bereits 2020 die Weihnachtsspendenaktion. Alle Schüler*innen sowie deren Eltern und Familien sammelten in diesem Jahr Spenden für das Kinderheim Tablada de Lurin in Lima, Peru.

Der Impuls in diesem Schuljahr kam von Frank Geiger, Lehrer an der RST mit Kontakt zu Roland Lauber, dem deutschen Vorstand des Kinderheims im Verein Faire Eine Welt e.V. Murg.

Das Kinderheim „Tablada de Lurin“ ist ein Kinderheim für „Sozialwaisen“. Kinder, deren Mütter oft alleinerziehend sind und den ganzen Tag arbeiten müssen, werden in Lima oft sich selbst überlassen. Das Kinderheim bietet ihnen einen geregelten Tagesablauf mit einer gesunden Ernährung, Schulbildung und der Betreuung bei den Hausaufgaben. Auch die medizinische Betreuung und psychologische Hilfe werden durch die Mitarbeitenden im Kinderheim angeboten und betreut.

Roland Lauber berichtete, dass aufgrund der aktuellen Corona-Situation derzeit in Peru die Schulen und Kinderheime geschlossen sind. Um die Kinder trotzdem zu unterstützen, hat das Kinderheim es sich zur Aufgabe gemacht, die Familien mit Essens- und Materialpaketen zu versorgen. So können sie trotzdem einen Betrag leisten und das Leben für die Kinder etwas schöner gestalten.

Die Spenden der Realschule Tiengen werden für den Unterhalt des Kinderheims und für die Bezahlung des Personals verwendet. So haben die Schüler*innen in Tiengen einen großartigen Beitrag für die Kinder in Peru geleistet.

Da die Spendenübergabe wegen Corona und der damit verbundenen Schulschließungen verschoben werden musste, freuten sich alle umso mehr, dass nun die beiden Schülersprecher*innen Ilaria Lovisi und Maximilian Häring gemeinsam mit Schulleiter Hans-Martin Bratzel, der Lehrkräfte Désirée Willmann, Philipp Ebel und Frank Geiger den Spendenscheck über 1056,02€ an Roland Lauber übergeben konnten.

Von links: Hans-Martin Bratzel, Maximilian Häring, Roland Lauber, Ilaria Lovisi, Désirée Willmann, Philipp Ebel, Frank Geiger.
Noch nicht am Ziel aber endlich am Start!

Noch nicht am Ziel aber endlich am Start!

Der Bundestag hat endlich das Lieferkettengesetz beschlossen. In Sachen Menschenrechte und Umweltschutz in den Lieferketten sind wir damit zwar noch lange nicht am Ziel. Aber wir sind endlich am Start!
https://www.weltladen.de/politik-veraendern/aktuelles/lieferkettengesetzbeschlossen/

Am 11.06.2021 hat der Bundestag endlich das Lieferkettengesetz verabschiedet. Das jahrelange Engagement von Fair-Handels-Aktiven zusammen mit weiteren zivilgesellschaftlichen Akteuren hat sich ausgezahlt. Erstmalig nimmt ein Gesetz Unternehmen zu Menschenrechten und Umwelt in den Lieferketten in die Pflicht und stellt sich skrupellosen Geschäftspraktiken entgegen. Das ist ein großer Erfolg der Zivilgesellschaft im Kampf gegen verantwortungsloses unternehmerisches Handeln und die Lobbyisten der großen Wirtschaftsverbände.

Das Gesetz ist ein wichtiger Meilenstein, denn erstmals werden damit menschenrechtliche Sorgfaltspflichten für Unternehmen verbindlich in Deutschland geregelt.

Aber es müssen noch viele weitere Schritte folgen, denn da ist noch viel Luft nach oben. Ein nächster wichtiger Schritt ist eine effektive Umsetzung des Gesetzes und die Einführung eines starkes europäischen Lieferkettengesetzes. Dafür werden sich die Weltläden zusammen mit dem Forum Fairer Handel und der Inititive Lieferkettengesetz weiterhin stark machen.

Dabei ist uns wichtig:

  1. Der Schutz unseres Klimas und von Biodiversität gehören explizit ins Gesetz, denn deutsche und europäische Unternehmen sind viel zu oft an der Zerstörung unserer Umwelt beteiligt.
  2. Damit ein Lieferkettengesetz wirkt, muss es Unternehmen zur Sorgfalt entlang der gesamten Wertschöpfungskette verpflichten und darf nicht hinter die Anforderungen der UN-Leitprinzipien für Wirtschaft und Menschenrechte zurückfallen.
  3. Damit ein Lieferkettengesetz wirkt, muss es eine zivilrechtliche Haftung ermöglichen und Betroffenen von Menschenrechtsverletzungen im Ausland die Möglichkeit geben, vor deutschen Gerichten Schadensersatz von verantwortungslos handelnden Unternehmen einzuklagen.
  4. Damit ein Lieferkettengesetz wirkt, darf es nicht nur für die ganz großen Unternehmen gelten, sondern muss bei Unternehmen aus Sektoren mit großen Menschenrechtsrisiken auch kleinere Unternehmen ins Auge fassen

Das war der Weg zum Lieferkettengesetz:

#HoneyBeFair und Happy World Bee Day!

#HoneyBeFair und Happy World Bee Day!

Am 20. Mai ist Weltbienentag – und dazu einen Honig, ein Naturprodukt mit Tradition im Fairen Handel

Honig ist ein reines Naturprodukt und ganz besonders gesund, wenn er aus unserer Region stammt. Und wir wissen nur beim Honig vom Imker, dass wir nur reinen Bienenhonig im Glas haben. Obwohl es immer mehr Hobby- oder Teilzeit-Imker*innen in Deutschland gibt, kann der hohe Honig-Bedarf hierzulande nur durch Importe aus dem Ausland gedeckt werden. Deutscher Honig erfüllt nur 30 Prozent der Nachfrage.

#HoneyBeFair: Das beliebte Naturprodukt trägt zur Artenvielfalt und zum Klimaschutz bei –
und ist jetzt klimaneutral!

Hier kommt die GEPA ins Spiel: Der hochwertige Bio-Honig stammt vorwiegend von den langjährigen Partnern Guaya’b aus Guatemala und Tzeltal Tzotzil aus Mexiko. Er entspricht selbstverständlich allen Kriterien der Deutschen Honigverordnung. Durch den Fairen Handel haben die Mitglieder der Imkergenossenschaften die Chance auf ein würdevolles Leben. Die Bienenhaltung trägt zur Ernährungssicherheit für viele Familien bei und ermöglicht neben dem Kaffeeanbau ein zusätzliches Einkommen. Außerdem trägt die Imkerei zu Artenvielfalt, Klimaschutz und zur Klimagerechtigkeit bei – weltweit.

Zu Besuch bei GEPA-Partner Tzeltal Tzotzil in Mexico
Ananas (Deutsch) – Mananasi (Swahili)

Ananas (Deutsch) – Mananasi (Swahili)


Frische und sonnengereifte Bio-Ananas aus Uganda. Über den Handelspartner Kipepeo bio & fair kommen die frischen und sonngengereiften Ananas aus Uganda an den Hochrhein.



Frische Früchte bio & fair aus Uganda – von Biofresh Ltd
von Anne Welsing http://www.anne-welsing.de

Jetzt ist Haupterntezeit der köstlichen und gesunden Ananas. Über den Handelspartner Kipepeo bio & fair kommen die frischen und sonngengereiften Ananas aus Uganda an den Hochrhein. Die Früchte wachsen nicht auf Plantagen, sondern in Mischkulturen auf kleinen Feldern in der Region Kayunga und Luwero östlich von Kampala. Die Bauern erhalten ein existenzsicherndes Einkommen und können ihre Selbstständigkeit bewahren. Damit wirken wir der Landflucht und der wachsenden Armut und Verelendung in den Großstädten entgegen. Kipepeo kauft die besten Früchte von Kleinbauern ab. Sie werden ausgereift – nur wenige Tage bevor sie bei uns sind – geschnitten.

Die Ananas (ca. 1,3Kg / Stück)

werden nach Gewicht verkauft: 7,80 €/kg.

Vorbestellungen sind ab sofort bis Samstag, 29. Mai 2021 möglich, im Weltlädeli, per Telefon 07763/1515 oder E-Mail murg@weltlaedeli.de

Die Früchte können ab Donnerstag (Nachmittag) , den 10. Juni im Weltlädeli abgeholt werden. Bitte unbedingt bis Samstag abholen.