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Unsere Öffnungzeiten

 

Mo + Di 15–18 Uhr
Do + Fr 9–13 Uhr  &  15–18 Uhr
Mi + Sa 9–13 Uhr

 

Die ganze Welt in einem Laden – im Weltlädeli mit erweiterten Öffnungszeiten

Die ganze Welt in einem Laden – im Weltlädeli mit erweiterten Öffnungszeiten

Der Faire Handel überzeugt mit einer breiten Auswahl hochwertiger und exklusiver Produkte: mit leckeren Lebensmitteln über reizvolle Handwerksprodukte bis zu tollen Accessoires. Nach der Osterschließung ist das Weltlädeli wieder geöffnet –
 – für Genießer*innen
 – für Köch*innen
 – für Gesundheitsbewusste
 – für Modebewusste
 – für Naschkatzen
 – für Menschen mit Stil
 – für praktisch Denkende
 – für jeden ist etwas dabei
Öffnungszeiten Weltlädeli:
Mo. + Di. + Fr. 15.00 – 18.00 Uhr
Mi. + Sa. 9.00 – 13.00 Uhr
Do. 9.00 – 13.00 Uhr und 15.00 – 18.00 Uhr
und jetzt auch zusätzlich: Fr. 9.00 – 13.00 Uhr

Der Weltladen Dachverband stellt die große Produktvielfalt vor

Für wirklich jeden ist etwas dabei

Für Genießer*innen

Genießer*innen kommen bei Kaffee- und Teespezialitäten, edlen Schokoladen sowie schmackhaften Getränken wie Wein und Spirituosen voll auf ihren Geschmack.

Für Köch*innen

Köch*innen finden eine breite Auswahl an Gewürzen, vielfältigen Saucen, Reis und Hülsenfrüchten für die tägliche Freude in der Küche.

Für Gesundheitsbewusste

Die Auswahl für Gesundheitsbewusste ist groß. 70 % der Lebensmittel sind biologisch erzeugt und enthalten keine gentechnisch veränderten Zutaten, die Herstellungsverfahren sind transparent und die Verarbeitung möglichst schonend durchgeführt. Auch eine Auswahl an hochwertigen Wellnessprodukten finden Sie im Weltladen.

Für Modebewusste

Modebewusste finden in einem wachsenden Textilsortiment immer etwas besonderes. Mode, die chic, modern und ökologisch ist. Abgerundet wird das Outfit durch schöne Lederartikel und Accessoires wie z.B. in Handarbeit gefertigten Schmuck.

Für Naschkatzen

Auch Naschkatzen können aus einem vollen Sortiment wählen. Eine breite Auswahl feiner Schokoladen, leckerer Fruchtgummis, köstlicher Trockenfrüchte und anderer Knabbereien wartet auf Sie.

Für Menschen mit Stil

Menschen mit Stil finden mit Sicherheit das gewisse Etwas in einem großen Sortiment an Kunsthandwerksprodukten – seien es schicke Vasen und kunstvoll gestaltetes Geschirr oder kreative Recyclingprodukte aus fernen Ländern.

Für praktisch Denkende

Schicke Geldbeutel, trendige Rucksäcke für den täglichen Weg in die Schule oder ins Büro oder den kleinen Pausensnack für zwischendurch – Weltläden bieten viele praktische Dinge für den täglichen Bedarf.


Frösche spenden Fasnachtsbudget

Frösche spenden Fasnachtsbudget

Badische Zeitung, 02.03.2021

Von Brigitte Chymo, Badische Zeitung, Murg, Dienstag, 02. März 2021

1529 Euro kommen mit ungewöhnlicher Aktion für ein Kinderheim in Peru zusammen.

Ein Spendenaufruf des Fröscheloch Echos brachte 1529 Euro für das Kinderheim Tablada in Peru. Daniel Ehrler, Vorsitzender des Fröscheloch Echos übergab Roland Lauber den Spendenscheck.

Ein Spendenaufruf des Fröscheloch Echos brachte 1529 Euro für das Kinderheim Tablada in Peru. Daniel Ehrler, Vorsitzender desFröscheloch Echos (links), bei der Spendenübergabe an Roland Lauber Foto: Brigitte Chymo, Badische Zeitung

Für einen Verein, der sozusagen von der Fasnacht lebt, ist die coronabedingte Absage in diesem Jahr natürlich ein besonders herber Schlag. Das Fröscheloch Echo schaffte es trotzdem, die aktuelle Situation ins Positive zu kehren. Unter dem Motto „Dumm ischt, wer it spende duet“ riefen die Gugger aus Niederhof zu einer Spendenaktion für das peruanische Kinderheim Tablada in Lima auf, das seit vielen Jahren vom Verein Faire Eine Welt in Murg unterstützt wird.

Ausgehend von der Idee, dass es ohne Fasnacht auch kein Fasnachtsbudget für diverse Getränke braucht, war die Idee, dass, wer immer mag, ein Teil dieses Budgets spendet. Per Facebook suchten die Frösche Gleichgesinnte, bis Aschermittwoch kamen 1528,96 Euro zusammen.
Daniel Ehrler, Vorsitzender des Fröscheloch Echos, überreichte einen symbolischen Spendenscheck an Roland Lauber, der das Kinderheim Tablada im Jahr 1985 mitbegründet hatte. Das Kinderheim betreut tagsüber Jugendliche zwischen drei und 15 Jahren, die aus Familien kommen, deren Mütter meist von ihren Männern verlassen wurden. So müssen die Mütter tagsüber arbeiten, während die Kinder sich selbst überlassen sind. Im Kinderheim werden diese Kinder in die Schule geschickt, erhalten eine gesunde Ernährung, und es werden ihnen zusätzlich handwerkliche Grundkenntnisse in der Bäckerei, Küche und Schreinerei vermittelt. Aber auch in Peru diktiert Corona derzeit den Alltag. Peru gehört mit zu den am schlimmsten von der Coronaepidemie betroffenen Ländern, und wie Roland Lauber erzählt, sind die Schulen bereits seit März 2020 geschlossen. Das trifft die Kinder und Jugendlichen des Kinderheims Tablada ganz besonders. Es gäbe zwar Homeschooling, aber das sei nicht mit dem Homeschooling hierzulande zu vergleichen. „Die Hilfe beschränkt sich im Moment darauf, dass wir versuchen, die Familien wenigstens mit Lebensmitteln zu unterstützen“, erzählt Lauber. Alle hofften auf eine Lockerung, damit die Kinder und Jugendlichen wenigstens wieder stundenweise betreut werden könnten.Murg (chy) Für einen Verein, der sozusagen von der Fasnacht lebt, ist die coronabdingte Absage in diesem Jahr natürlich ein besonders herber Schlag. Das Fröscheloch Echo schaffte es trotzdem, die aktuelle Situation ins Positive zu kehren. Unter dem Motto „Dumm ischt wer it SPENDE duet“ riefen die Gugger aus Niederhof zu einer Spendenaktion für das peruanische Kinderheim Tablada in Lima auf, das seit vielen Jahren vom Verein Faire Eine Welt in Murg unterstützt wird. Ausgehend von dem Gedanken, dass es ohne Fasnacht auch kein Fasnachtsbudget für diverse Getränke braucht, war die Idee, dass wer immer mag, ein Teil dieses Budgets spendet. Per Facebook suchten die Frösche Gleichgesinnte, und bis Aschermittwoch kamen dann exakt 1528,96 Euro zusammen. Gestern (Freitag) überreichte Daniel Ehrler, Vorsitzender des Fröscheloch Echos einen symbolischen Spendenscheck an Roland Lauber, der das Kinderheim Tablada im Jahr 1985 mitbegründet hatte. Das Kinderheim betreut tagsüber Jugendliche zwischen drei und 15 Jahren, die aus Familien kommen, deren Mütter meist von ihren Männern verlassen worden. So müssen die Mütter tagsüber arbeiten, während die Kinder sich selbst überlassen sind. Im Kinderheim werden diese Kinder in die Schule geschickt, erhalten eine gesunde Ernährung, und es werden ihnen zusätzlich handwerkliche Grundkenntnisse in der Bäckerei, Küche und Schreinerei vermittelt. Aber auch in Peru diktiert Corona derzeit den Alltag. Peru gehört mit zu den am schlimmsten von der Coronaepidemie betroffenen Länder, und wie Roland Lauber erzählt, sind die Schulen bereits seit März letzten Jahres geschlossen. Das trifft die Kinder und Jugendlichen des Kinderheims Tablada ganz besonders. Es gäbe zwar Homeschooling, aber das sei nicht mit dem Homeschooling hierzulande zu vergleichen. „Die Hilfe beschränkt sich im Moment darauf, dass wir versuchen, die Familien wenigstens mit Lebensmitteln zu unterstützen“, erzählt Lauber. Alle hofften auf eine Lockerung, damit die Kinder und Jugendlichen wenigstens wieder stundenweise betreut werden könnten.
Brigitte Chymo, Badische Zeitung

BZ-INTERVIEW mit Manfred Trenkle und Frank Geiger vom Weltlädeli in Murg über die Motivation für ihr Engagement

BZ-INTERVIEW mit Manfred Trenkle und Frank Geiger vom Weltlädeli in Murg über die Motivation für ihr Engagement

35 Jahre lang gibt es das Weltlädeli in Murg schon. Im vergangenen Juli übernahmen Manfred Trenkle und Frank Geiger die Führung von Willi Moosmann, der von Anfang an das Lädeli führte. Was die beiden motiviert, sich für den Fairen Handel einzusetzen, wollte Annemarie Rösch, BZ-Redakteurin / Stellvertretende Redaktionsleiterin Bad Säckingen von ihnen wissen.

Manfred Trenkle (links) und Frank Geiger vor dem Weltlädeli in Murg Foto: Annemarie Rösch

BZ: Herr Geiger, Herr Trenkle, was hat Sie dazu gebracht, so viel Zeit in das Weltlädeli zu stecken, das ausschließlich von ehrenamtlichen Helfern geführt wird?

Trenkle: Viele Produzenten in Südamerika, Asien oder Afrika bekommen im normalen Handel so wenig Geld für ihre Waren, dass sie davon nicht leben können. Schon in den 1970er Jahren während meines Studiums der Theologie in Freiburg bin ich mit diesem Thema in Berührung gekommen. Ein Jahr lang verbrachte ich in Spanien direkt nach der Franko-Diktatur. In der damaligen Aufbruchstimmung haben sich viele der Studenten mit diesem Thema beschäftigt. Ich will mit meinem Konsum nicht die Ungerechtigkeit verstärken, sondern dazu beitragen, dass sich die Lage der Produzenten verbessert.

Geiger: Viele unserer Mitstreiter hatten Kontakte etwa nach Lateinamerika. Bei mir ist das nicht der Fall. Während meines Wirtschafts- und Politikstudiums habe ich mich mit Verbraucherbildung beschäftigt. Mir ist damals klar geworden, dass unser Handeln hier direkte Auswirkungen auf das Leben der Menschen in vielen ärmeren Ländern hat. Bis heute ist es mir ein wichtiges Anliegen, dass die Lebens- und Produktionsbedingungen menschenwürdig sind. Die Produzenten müssen von ihrer Arbeit leben können.

BZ: Viele Menschen hierzulande spenden ja auch für Länder, in denen viele in Armut leben. Wie sehen Sie das?

Geiger: Das Ziel muss sein, dass die Menschen in diesen Ländern nicht von unseren Almosen leben müssen, sondern die Erzeuger einen eigenen und direkten Zugang zum Welthandel haben und faire Preise bezahlt bekommen.

Solche Initiativen wie die Weltläden ermöglichen dies, während der konventionelle Welthandel über die Produzenten hinweggeht. Durch den Fairen Handel wird Armut nachhaltig bekämpft. Diese Armut und Ungerechtigkeit sind vielfach Ursache für Fanatismus und Terror. Könnten die Menschen von ihrer Arbeit vor Ort leben, hätten viele eine Perspektive und die Migration nach Europa würde abnehmen. 

BZ: Wie oft arbeiten sie im Weltlädeli?

Trenkle: Eigentlich sind wir jeden Tag mit dem Weltlädeli in irgendeiner Weise beschäftigt, wie viele unserer Mitstreiterinnen und Mitstreiter. Auch sie arbeiten wie wir rein ehrenamtlich. (Lacht) Nur die Putzfrau und das Steuerbüro bezahlen wir. Wir müssen Waren neu bestellen, verfolgen, wo die Pakete sind, die Kontobewegungen überprüfen. Zusätzlich zu den Öffnungszeiten arbeitet die Ladenorganisation jeden Mittwoch und Freitag, manchmal zehn Stunden.

BZ: Erwirtschaftet der Laden Gewinne?

Geiger: Ja, natürlich. Was wir erwirtschaften, reinvestieren wie in der Regel in das Geschäft. Wenn wir einen Überschuss haben, geht das Geld in die direkte Projektförderung oder wird bei Oikocredit angelegt. Diese Genossenschaft gewährt Produzenten in Asien, Afrika oder Lateinamerika Mikrokredite, etwa wenn sie eine neue Produktionsanlage benötigen. […] Im Moment erschwert aber Corona und die Baustelle vor der Tür unser Geschäft. Wir sind froh, wenn wir mit einer Null herauskommen.

BZ: Was gefällt Ihnen an Ihrer Arbeit?

Trenkle: Wir haben sehr viele direkte Kontakte auch zu den Produzenten. Etliche von ihnen haben uns hier schon besucht. Sie informieren unsere Mitarbeiter und Kunden über ihre Projekte. Oft sehen wir, dass sich dank des Fairen Handels die Lebenslage der Menschen verbessert. Gerade die Frauen, die oft die Hauptarbeit leisten, profitieren davon.

BZ: Wie hat sich das Bewusstsein für einen faireren Handel seit dem Beginn Ihrer Arbeit Handel entwickelt?

Trenkle: Die Weltläden haben eine wichtige Rolle gespielt, um das Bewusstsein für einen fairen Handel zu schärfen. Inzwischen gibt es ja schon bei Edeka fair gehandelte Produkte wie Kaffee.  Man kann also sagen, der faire Handel hat sich etabliert. Doch es gibt noch viel Luft nach oben.

Geiger: Auch die „Fridays for Future“-Bewegung leistet einen wichtigen Beitrag. Erst ging es uns um fair, dann um biologisch erzeugte Produkte. Durch „Fridays for Future“ steigt das Bewusstsein, dass klimaverträglich produziert werden muss. Beide sprechen von der Einen Welt.

  • Weltläden In Deutschland gibt es mehr als 800 Weltläden. Bis 450 sind im Weltladen-Dachverband organisiert. Das Weltlädeli in Murg gehört dazu. Seit 2013 ist das Lädeli im Besitz eines  Zertifikats der World Fair Trade Organization (Welt-Fair-Handelsorganisation, WFTO). Mitglieder sind Produzenten-Kooperativen, Exportgesellschaften, Importeure oder Einzelhändler aus mehr als 70 Ländern. Ziel ist, die Lage der Benachteiligten zu verbessern.   
  • Frank Geiger (50)  stammt aus Zell im Wiesental und lebt in Murg-Oberhof. Er  ist Lehrer an der Realschule in Tiengen. In Freiburg hat er Geographie, Physik, Politik und Wirtschaft studiert.
  • Manfred Trenkle (66) kommt aus Eckartsbrunn im Hegau und wohnt in Obersäckingen. Der katholische Theologe war Lehrer an der Rudolf-Eberle-Schule in Bad Säckingen.

Rückblick Faire Woche 2020:           „Fair statt mehr“

Rückblick Faire Woche 2020: „Fair statt mehr“

Rückblick Faire Woche 2020: „Fair statt mehr“ Es ist nicht irgendeine Schokolade, die Willi Moosmann der Bundestagsabgeordneten und Parlamentarischen Staatssekretärin Rita Schwarzelühr-Sutter an diesem Tag mitgebracht hat. Es ist die letzte Tafel der 50-Jahre-Fairer-Handel-Edition, die er ihr vor dem Weltlädeli in Murg überreicht.

Das Treffen im September 2020 mit dem Team vom Weltlädeli ist spontan zustande gekommen, aus Anlass der fairen Woche, die zeitgleich zur Nachhaltigkeitsinitiative des Deutschen Bundestags stattfindet.

Willi Moosmann, der seine Ämter an Frank Geiger und Manfred Trenkle übergeben hat, berichtet im Gespräch über 50 Jahre fairen Handel, 35 Jahre Verein und 34 Jahre Weltlädeli.

Spontanes Treffen zur Fairen Woche vor dem Murger „Weltlädeli“: Georg Kirschbaum, Rita Schwarzelühr-Sutter, Herbert Steinmeier, Willi Moosmann, Frank Geiger und Manfred Trenkle. | Foto: Büro RSS / Thomas Wurster

Fairer Wettbewerb sowie Produzenten- und Konsumentenwohl sind die zentralen Themen der Diskussion. Ebenfalls wird die Forderung über die Einführung des Lieferkettengesetzes deutlich. Die qualifizierte Dokumentation von Lieferketten ist  notwendig, wenn man Produktionsbedingungen und Wettbewerb weltweit zugunsten von Menschen und Umwelt an europäischen Werten messen will. Das Lieferkettengesetz ist eine Chance, die Globalisierung fairer als bisher zu gestalten.

Willi wurde auf der Homepage der Parlamentarischen Staatssekretärin besonders erwähnt. „Einer, der schon immer mehr Wir und eine bessere Welt wollte, ist Willi Moosmann. Der langjährige Welt-Akteur steht sinnbildlich für eine faire Welt.“ Soisses!

Die nächste Faire Woche findet vom 10. bis 24. September 2021 statt

Bad Säckingen gewinnt den zweiten Platz beim Wettbewerb „Hauptstadt des Fairen Handels“

Bad Säckingen gewinnt den zweiten Platz beim Wettbewerb „Hauptstadt des Fairen Handels“

Beim bundesweiten Wettbewerb „Hauptstadt des fairen Handels“ hat Bad Säckingen überraschend den zweiten Platz belegt. 100 Kommunen in Deutschland, die sich für Fairen Handel und Faire Beschaffung einsetzen, hatten an dem Wettbewerb teilgenommen. Bad Säckingen ist die kleinste Kommune und die einzige Stadt Baden-Württembergs, die als eine der zehn Preisträger ausgezeichnet wurde. Der Jury hat die überregionale Vernetzung von Bad Säckingen, u.a. insbesondere mit der Schweizer Partnerstadt Glarus gefallen. Die fairen Stadtfeste und die Vorlesungen an der binationalen Kinder-Universität Hochrhein wurden hervorgehoben. Ebenso wurden die Aktivitäten des Scheffelgymnasiums als einzige Fairtrade School in der Region und die Aktionen des AWO-Kinderhauses Rhein-Au (Fairtrade Kita) gewürdigt. Der zweite Platz ist mit 40.000 Euro verbunden.

Auf dem Bild die Preisträger von links nach rechts:
Bürgermeister Alexander Guhl, Umweltbeauftragter Ralf Däubler, Corina Gerspach (Fairtrade Kita), Hedwig Kubina mit Helena (Scheffelgymnasium) und Willi Moosmann (Steuerungsgruppe Bad Säckingen)

Der Faire Handel auf der Regio Messe in Lörrach

Der Faire Handel auf der Regio Messe in Lörrach

Zum zehnten Mal ist auch das Weltlädeli auf dem Murger Gemeinschaftsstandin Lörrach vertreten. Mit Schokolade, Murgtalkaffee, den Sonnengläsern aus Südafrika und einem Schokolade-Quiz punktet das Fairhandelsgeschäft und weist auf die Beachtung von Menschenwürde und Arbeitsrechten in den Kakao produzierenden Ländern hin. So leben die Bauernfamilien in der Elfenbeinküste immer noch in extremer Armut und die ausbeuterische Kinderarbeit hat in den letzten Jahren zugenommen.