Kern-Botschaften der Weltläden:

Mensch macht Handel fair
 
  • Weltweit werden bei der Herstellung unserer Alltagsprodukte Menschen- und Arbeitsrechte verletzt.
  • Nach wie vor steht im internationalen Handel oft der Profit über dem Wohl der Menschen.
  • Appelle brachten bisher wenig. Freiwillige Maßnahmen der Unternehmen reichen nicht aus, um die Menschen- und Arbeitsrechte weltweit effektiv zu schützen.
  • Wir brauchen ein Gesetz, das Unternehmen verpflichtet, ihrer menschenrechtlichen Sorgfaltspflicht entlang ihrer Produktionsketten nachzukommen.
  • Einige Unternehmen meinen, dass sie durch solch ein Gesetz Wettbewerbsnachteile hätten. Doch in anderen Ländern gibt es bereits ähnliche Gesetze.
  • Ein paar Unternehmen befürworten aber auch ein solches Gesetz, weil sie gleiche Spielregeln für alle wollen.
  • Die Fair-Handels-Bewegung setzt sich dafür ein, dass Unternehmen gesetzlich zur menschenrechtlichen Sorgfalt entlang ihrer Lieferkette verpflichtet werden.
  • Im Fairen Handel steht der Mensch und nicht der Profit im Mittelpunkt.

Das Bundesministerium für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung (BMZ) hat einen Entwurf für ein so genanntes Wertschöpfungsketten-Gesetz geschrieben.

Übergabe der Unterschriften der Weltläden der Fairen 7 am Hochrhein an die Bundestagsabgeordneten des Landkreises Waldshut in Wehr am 5. Oktober 2018
Übergabe der Unterschriften der Weltläden der Fairen 7 am Hochrhein an die Bundestagsabgeordneten des Landkreises Waldshut in Wehr am 5. Oktober 2018
 

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